Die Grundschule darf Empfehlung mit auf den Weg geben

Weiterführende Schulen (hier: eine Realschule) haben aufgrund der Empfehlung der Grundschule über den weiteren "Werdegang" einer Schülerin das Recht, zu entscheiden, ob sie angenommen wird - wenn es in dem Jahrgang zu viele Anmeldungen gibt. Das Verwaltungsgericht Köln bestätigte die Verweigerung der Auf-nahme, weil es neben den üblichen Kriterien (Wohnlage, soziale Stellung) "keine besseren gibt". (AZ: 10 K 6337/02) (So auch Verwaltungsgericht Münster, 1 L 657/01.)




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