Anwalt aus fremder Stadt wird wie ein "Heimischer" bezahlt

Beauftragt ein Mandant einen Rechtsanwalt aus einer anderen Stadt mit der Rechtsberatung, so muss die Gegenpartei - vorausgesetzt, sie unterliegt - die Kosten für den Advokaten nur in der Höhe begleichen, in der sie "aus dem Auseinander-fallen von Gerichtsort einerseits und Geschäfts- oder Wohnort einer Prozesspartei andererseits für einen 'heimi-schen' Anwalt angefallen wären". Allein eine langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem "Lieblingsanwalt" darf nicht zu Kostennachteilen für den Prozessgegner führen. (Bundesgerichtshof, VII ZB 93/06)




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