Namensrecht: 14jährige soll Bande zum Papa nicht ganz verlieren

Heiratet eine geschiedene Frau wieder und möchte sie, dass ihre (hier: 14jährige) Tochter den neuen Familiennamen trägt, so kann sie dies gegen den Willen des Vaters nur durchsetzen, wenn die Umbenennung des Kindes zu seinem Wohl "unabdingbar notwendig" ist. (Was hier verneint wurde, um die Bande des Kindes zu seinem leiblichen Vater nicht abzuschneiden.) (Saarländisches Oberlandesgericht, 9 UF 81/02)




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